Front Cooking Crew
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THE ART OF COOKING

 

 

 

 

 





„2020  Grillsaison ist leider ausgefallen, aber wir machen weiter.

Mit dem Rest von diesem Jahr und 2021. 

Wir freuen uns auf Euch „  

An alle Grilllinteresierte, Saison ist von Januar bis Dezember.

Du kannst „Abgrillen" im September und „Angrillen" im Oktober.

Am Feuer oder auf der Glut kochen, grillen oder backen geht das ganze Jahr.

Wir zeigen Dir wir es geht oder verbessern Deine Technik, oder Du schaust Dir ein paar Neuigkeiten ab. Wir bereiten nicht nur auf herkömmlichen Grillgeräten zu, sondern zeigen Dir wie man auf selbst hergestellten Feuerstellen Grillen kann. „Outdoor ist das neue Grillen!“

Wir zeigen Dir von Zuschnitten (Cuts) bis zum Marinaden (Rubs) alles was

das Grillherz schlagen lässt.

Dazu ist es wichtig, Qualität zu verarbeiten.

Meine Sache ist, "Du kannst nur Gutes rausholen, wenn Du Gutes reingibst."

Also in Sachen Fleisch ist mein Partner die Firma Block House aus Hamburg. Alle anderen Lebensmittel versuche ich aus unsere Region zu beziehen.

Hier die Grill/Outdoor Themen für unsere Pirats BBQ Crew. In Büren, Am Bennenberg 2


 

 Beginn: 18:00 Uhr     Oder nach Absprache                   Ende: 22:00 Uhr

Mindestteilnehmerzahl: 10                               Maximale Teilnehmerzahl: 20

Kursgebühr 98 Euro.                                          In der Kursgebühr sind enthalten:

- Welcome Aperitif mit dem Amuse-Grill

- Lebensmittel

- Getränke während der Kursdauer: Softdrinks, Bier, Kaffee.

- Rezepte

Wir machen keine Grill-Verkaufs-Veranstaltung, bei uns gehts um BBQ !

Es geht los.......... Unsere Grill -Akademie geht auch auf Tour.

"On Tours"   da kommen wir zu Ihnen. 




                                                  
Wenn Du Interesse hast, ruf an oder reserviere direkt unter: info@fccrew.de.



 Mal so zwischendurch was lustiges. Hab mir mal so die Typen angeschaut die so grillen: 

Typ 1 / Der Chiller Samstagnachmittag in der Whats-App-Feierabend-Gruppe: „Heute cooles Wetter.“ „Ich besorge Fleisch und Grill. Treffen uns an der Elbe.“ „Okay, Getränke bringe ich mit.“ Dann geht es los: Stau an der Kasse und überfüllte Geschäfte. Ab zur Tanke den Einweggrill gekauft, dazu kommen Würstchen aus dem Kühlregal und eine Packung Bauchfleisch. Nun aber los Richtung St. Pauli zur Elbe. Ankunft bei den Freunden. Den Grill aufgebaut und die Holzkohle angezündet. Alle sitzen zusammen und grillen. Ist die Kohle zu heiß kommt ein Schluck Bier darauf zum Ablöschen. Einfach ‘ne Bratwurst in das aufgeschnittene Brötchen und der erste Hunger ist gestillt. Jemand hat Ketchup mitgebracht. Curry ist auch da, also fängt einer an in einer Pappschale Currysauce zu machen. Fazit: Man sitzt am Ufer und feiert ins Wochenende. Der Einweggrill ist ausgeglüht, kommt in die Recyclingtonne, dann wird aufgeräumt. Mit einfachen Mitteln einen schönen Grillabend erleben – immer wieder ein Ereignis.

Typ 2 Der Marken-Griller Der BBQ-Fanatiker, der alles hat. Die Marke ist wichtig. Er kauft am Promotionstand im Baumarkt zwei 30-cm-Holz- stücke für 29,50 Euro – auch wenn sie am Holzstand um die Ecke im gleichen Baumarkt nur 1,50 Euro pro Meter kosten. Dann sind da noch die verschiedenen Holzspäne. Der Markengrill wird gepflegt und immer trocken gestellt. Er hat Beinamen wie „Black Edition“ oder „Black King“ – es ist der Liebling auf der Terrasse. Fleisch wird gekauft, wo man sich richtig beraten lässt und den Zusammenhang von Milchsäure und Lagerung im Fleisch erklärt bekommt. Abhängen ist wichtig, und heißt heute „Dry-Aged“. Dann ist da noch die Wahl der richtigen Beilage. Grillkartoffel mit Sour-Creme zum Beispiel, dazu etwas Staudensellerie mit Bacon umwickelt. Jetzt noch die Checkliste abarbei- ten: Grillschürze, Zange, Rub für das Fleisch, Grillgewür- ze für die Gemüsebeilage. Ganz wichtig: Den Grill auf Betriebstemperatur bringen. Wenn die Gäste kommen ist der Grillmeister schon in Aktion. Ein BBQ Amuse Bouche auf den Grill, das kann ein Bruschetta mit Käse sein. Nur die Kräuterbutter für das gute Fleisch fehlt noch. Fazit: Ein gelungener Abend mit Freunden. Man(n) wird bewundert und etwas beneidet. Fleisch top, Beilagen passen. Unser Grilltyp ist glücklich und zufrieden.

Typ 3 Der SelberMacher Er kommt auf eine Idee und realisiert sie – ein Macher eben. Heute soll es ein Smooker werden. Für das Material wird auf dem Schrottplatz gestöbert: ein Rohr, ein Lenkgetriebe, eine Achse, lange Rohre für den Kamin. Ein Kamin? Da könnte man doch einen Räucherofen mit einbauen.
Im Winter über wird gebastelt, geschweißt, abgeflext und wieder angeschweißt. Smooken ist eine Art des BBQ, ein Trend aus den USA. Pulled Pork ist wohl das Bekannteste daran. Große Stücke Fleisch werden einmariniert und diese Marinade (Rub) wird 12 bis 24 Stunden einwirken lassen. 

Der Smooker Typ steht früh auf und genießt mit einem Kaffee aus der Blechtasse den Sonnenaufgang. Dann wird in der Feuerbox ein Feuer aus Buchenholz gemacht. Ein richtiges ordentliches Feuer. Nach einiger Zeit geht der Griller mit der Hand über den Garraum und spürt die Wärme – perfekt. Jetzt werden alle Züge geschlossen,
so dass der Garraum so richtig auf Temperatur erreicht wird. Nun das Fleisch in den Garraum und das Feuer über 8 bis 12 Stunden am Leben halten. Immer den Garraum im Auge behalten, nie über 100 Grad, aber abfallen darf sie auch nicht. Ab Mittag wird der Kaffee gegen Bier getauscht. Am Nachmittag kommen die Gäste und Bans werden gebacken. Die kleinen Brötchen werden gern mal aus Brioche Teig gebacken werden. Nun wird gemeinschaftlich Cole Slaw Salat gemacht. Fazit: Ein gelungener Abend mit Freunden. Man(n) wird bewundert und etwas beneidet. Fleisch top, Beilagen passen. Unser Grilltyp ist glücklich und zufrieden. 

Typ 4 Der Yuppie-Griller  Dieser Griller besorgt alles im Internet: Fleisch vom Wagyu Rind, Blaue Kartoffeln und Pack Choi. Er grillt auf Gas. In einem Gasgrill mit Deckel kann man auch gut Long Jobs machen. Das sind Grillstücke die länger brauchen, auch mal bis zu zehn Stunden. Ein Steak vom 500 Gramm, heiß auf der Zisselzone angrillen, dann rüber auf das Lavasteinfeld, Hitze runter und noch bei 52 Grad eine Stunde ruhen lassen. Der Yuppie-Griller bestellt sein Fleisch zum Kilopreis von 230 Euro. Die Butter kommt aus Italien, Kartoffeln aus Frankreich direkt vom Erzeuger. Bei einem adäquaten Weinhändler der passenden Wein. Schnell noch Dekora- tion für die Loft Wohnung, bestellt bei der Blumentante vom naheliegenden Kiez. Das Wetter spielt mit, den Schutz runter vom Grill, Gasflasche auf gedreht und es kann losgehen. Auf der Kochplatte des Grills die Kartoffeln aufgesetzt, Sylter Meersalz dazu. Zisselzone an und Fleisch drauf, jetzt nur noch aufpassen das nichts schief läuft. Das Pak Choi wird mit etwas Sojasauce beträufelt und unter dem Deckel platziert, es gart mit. Alles perfekt. Ein cooler Dip fehlt noch, natürlich selbst gemachtes Chimichurri. Fazit: Der Tisch ist eingedeckt, jetzt kann der Perfektionist alles geben: Chimichurri mit dem Pinsel dünn auf den Teller streichen. Das Steak in Tranchen schneiden, auf das Chimichurri legen. Die gekochten Blauen Kartoffeln dazu, etwas von der Butter darauf und das Pak Choi daneben. Perfekt gelungen! Fazit: Auch hier gibts Spaß und das Erlebnis.

Wir grillen auch direkt bei Ihnen, im Garten. Ideal zum Geburtstag oder als privater Event. Oder als Geschenk.


Bitte lassen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen wissen, gerne beraten wir Sie ausführlich.